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#noshow

Fällt die Veranstaltungswirtschaft,
fallen wir alle!
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Fällt die Veranstaltungswirtschaft,
fallen wir alle!

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Fällt die Veranstaltungswirtschaft, fallen wir alle!

Fast 100 Unternehmerinnen und Unternehmer kippten mit Matratzen (zur Verfügung gestellt von Christian Pirker und der Flexima Verkaufs KG in der Klagenfurter Priesterhausgasse) nacheinander um und signalisierten so den Domino-Effekt, der jetzt schon die Kärntner Wirtschaft erschüttert und noch härter zu spüren sein wird, wenn nicht rasch Planungssicherheit (also konkrete Termine für Öffnungen oder Saisonstarts) herrscht.

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Hannes Dopler

Hannes Dopler, Sprecher

Markus Polka

Markus Polka, Geschäftsführung

#noshow

“Wir wollen nicht länger das Bauernopfer der Nation sein! Die Veranstaltungswirtschaft, die übrigens im Vorjahr 14 Milliarden Euro an Wertschöpfung erbracht und für 250.000 Arbeitsplätze gesorgt hat, muss in ihrer Gesamtheit betrachtet und jedes in dieser Wertschöpfungskette eingegliederte Unternehmen berücksichtigt werden. Wenn das nicht geschieht, wird selbst nach der Bewältigung der Corona-Krise auf vielen Türen ‚no show‘ zu lesen sein!”

Hannes Dopler, Sprecher

“Die Eventbranche und die in der Wertschöpfungskette angeschlossenen Firmen sind extrem vielfältig. Sie alle unterliegen, wie bereits mehrfach nachgewiesen, erheblichen Schwankungen zwischen den Monaten und einzelnen Jahren. Die Betriebe benötigen dringend Planungssicherheit, um auch ihren Auftraggebern die Unsicherheiten bei der Organisation von Events zu nehmen.”

Markus Polka, Geschäftsführung

Fakten

Ausgangslage

Die Veranstaltungswirtschaft leidet seit Beginn der Corona-Pandemie unter erheblichen Einschränkungen. Entsprechend hoch sind im Vergleich zu den Vorjahren und mit anderen Wirtschaftsbereichen die Umsatzeinbußen mit bis zu 100 Prozent. Selbst wenn Veranstaltungen irgendwann wieder ohne Restriktionen stattfinden dürfen, wird es noch lange dauern, bis der Wirtschaftszweig zur Normalität zurückkehrt.

Es handelt sich um einen beispiellosen Verzicht auf die geschäftliche Tätigkeit und um eine Einschränkung der Möglichkeit des wirtschaftlichen Handelns aufgrund von Schutzmaßnahmen für die Gesamtbevölkerung. Die Branche wartet immer noch auf eine maßgeschneiderte und gezielte branchenspezifische Unterstützung, die das Überleben der Veranstaltungswirtschaft bis zum Ende der Corona-Pandemie sichert.

Wer ist unter „Veranstaltungswirtschaft“ zu verstehen:

Zur Veranstaltungswirtschaft zählen Veranstalter*innen, Betreiber*innen von Veranstaltungsstätten, Veranstaltungsdienstleister*innen, Zulieferer*innen der für Veranstaltungen benötigten Infrastruktur sowie Künstlervermittler*innen.

Veranstalter*in ist, wer gewerblich das wirtschaftliche und organisatorische Risiko einer Veranstaltung im Bereich der Kunst-, Kultur-, Messe-, Kongress- und Tagungswirtschaft, Sozial-, Unternehmens- und Privatveranstaltung im gewerblichen Bereich oder des Sports trägt.

Betreiber*in einer Veranstaltungsstätte ist, wer eigene oder angemietete Räume, Arenen oder Stadien, Veranstaltungs- und Ausstellungsflächen oder Open-Air-Gelände Dritten für Veranstaltungen vermietet oder zur Nutzung überlässt.

Veranstaltungsdienstleister*in ist, wer mit der Konzeption, Vermittlung, dem Marketing und der Kommunikation, Durchführung oder Nachbereitung von Veranstaltungen beauftragt ist. Diese umfasst kreative, administrative, handwerkliche und logistische Leistung.

Zulieferer*in für Veranstaltungen ist, wer technische Anlagen und/oder Infrastruktur für Veranstaltungen bereitstellt.

Durch die unterschiedlichsten Kammerzugehörigkeiten der Veranstaltungswirtschaft (Tourismus & Freizeitwirtschaft, Information & Consulting, Handwerk & Gewerbe, Handel) ist keine Gesamtauflistung durch ÖNACE-Codes der Statistik Austria möglich.

Veranstaltungswirtschaft Österreich 2019

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Milliarden Euro Wertschöpfung
0
Unternehmen
0
Arbeitsplätze

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Presse

Hier finden Sie die aktuellsten Pressetexte zum Thema.

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